MusiklehrerTrallaWochenende*
Mein lieber Herr Gesangsverein! „Es ist vorbei, bye, bye, Gemenburg, es ist vorbei…“ Diese Zeilen von Rio Reiser gingen mir heute morgen direkt nach dem Frühstück durch den Kopf. Der erste Landeskongress des AfS NRW ist vorbei. Geschafft. Und es hat alles geklappt. Unglaublich. Gedankt habe ich Euch schon allen, deshalb hier nur noch kurze, schlaglichtartige letzte Betrachtungen.
Drei Tage auf und in der Burg, 170 MusiklehrerInnen, eine Trilliarde Instrumente, vier Trilliarden Lächeln, Workshops von Salsa über Sequenzer bis zu Africa und Stomp – die Burg hat gerockt, gewackelt, gegroovt, getanzt, gelacht und gesungen und ungezählte kurze aber feine Gespräche mit euch allen haben mir wieder einmal gezeigt, dass wir AfSler das Herz am rechten Fleck haben.
Ich habe etliche Studienkolleginnen von „damals“ wiedergetroffen, habe Geburstagskuchen von Frau Hattifnatte (die nix mit Käpt’n Blaubär und Walter Moers am Hut hat) und Frau Weh (deren Mann sie würdig vertreten hat, meint zumindest die beste Frau von allen) bekommen und mich daran erinnert, dass Musiker nicht nur „einen leichten Sockenschuss“ haben, sondern dass manche von ihnen so ein Wochenende sogar mit Notensocken und Bioschlappen angehen – ich hätte schon damals während der C-Kirchenmusikerausbildung von Dir Abstand nehmen sollen, mein lieber Jürgen, trotzdem nochmal Danke fürs Orgelspielen ;-)
Körperlich bin ich wirklich hinüber, innerlich bekomme ich das Lächeln nicht weg, das mir die Tage mit Euch verpasst haben. Eure Rückmeldungen zeigen nach erster Durchsicht, dass wir so etwas noch einmal machen müssen. Schaunmermal.
Da nun aber Dinge weggepackt, Geburtstag nachgefeiert und traute (leise, ruhige) Zweisamkeit zu genießen ist, lasse ich am Schluss nur noch ein paar Bilder sprechen.







(* vielen Dank an Herrn Weh für das tolle Wort für diese Überschrift! ;-))