Gut bezahlter Halbtagsjob

Ja, ich weiß. Jeder war mal in der Schule und jeder kennt ja schlechte Lehrer und früher hat man den Herrn Oberstudienrat Hildenkötter ja IMMER schon um 14.00 Uhr auf dem Tennisplatz getroffen und überhaupt, die Lehrer.

Die Lehrer?

Ich will ganz ehrlich sein: Ich kann das ja nicht mehr hören. Seit gerade mal sechs Jahren bin ich im Schuldienst und schon hängt mir zum Halse raus, wie die Umwelt sich zum Themenkomplex “Schule/Lehrer” stellt: Egal, wo man sich als Lehrer “outet” – ja, ich schreibe das ganz bewusst, man “outet” sich als Lehrer, denn erst vor einigen Monaten habe ich im Urlaub eine Kollegin kennen gelernt, die sich nicht getraut hat, bei der Vorstellungsrunde am Lagerfeuer zu sagen, dass sie Grundschullehrerin ist, weil sie “keine Lust auf die blöden Kommentare” hatte –  sei es im Urlaub, im Fitnessstudio oder auf der Geburtstagsfeier des Onkels – innerhalb kürzester Zeit sieht man sich konfrontiert mit den Aussagen:

[pullquote2 quotes=”true” align=”center”]Lehrer – das ist ja wohl der bestbezahlteste Halbtagsjob aller Zeiten.[/pullquote2]

oder

[pullquote2 quotes=”true” align=”center”]Boah, soviel Urlaub wie Du möchte ich auch mal haben. 13 Wochen habt ihr frei, was macht ihr in der ganzen Zeit eigentlich?[/pullquote2]

 

Was soll man darauf antworten? Ergeht man sich in langen Tiraden über Konferenzen, hohe Belastung während des Unterrichts (“Ach, Dein Kind ist gerade in der Pubertät und etwas anstrengend? Stell Dir mal vor, Du hättest 30 davon und das wären noch nicht einmal Deine eigenen… ;-)”), einen Schulmorgen ohne wirkliche Pausen, die Notwendigkeit eines häuslichen Arbeitszimmers, nachmittägliche Unterrichtsvor- und -nachbereitung, Korrekturwochenende, Korrekturferien, sams- oder sonntägliche Vorbereitungszeiten, Klassenfahrten mit 24-Stunden-Aufsichts- und Selbstbezahlpflicht, Elternsprechtage, AG-Stunden, Schulkonzerte, Musicalfahrten, die Pflege und Reparatur der Musikalien der Schule, das Selberkaufen jedweden Unterrichtsmaterials, das Selbstausdrucken der Arbeitsblätter wegen der defekten Kopierer, nachmittägliche und sonntägliche Anrufe besorgter Eltern, Sondertermine beim Schulpsychologen und die Verdienstmöglichkeiten bei gleicher Qualifikation in der freien Wirtschaft, landet man blitzschnell bei einer Unterhaltung, die nur einem einzigen Zweck dient: Der Selbstverteidigung.

Aber warum sollte ich mir das antun? Warum sollte ich mich verteidigen müssen, weil ich mich dazu entschieden habe, meinen Teil zur Gesellschaft beizutragen indem ich die nächsten 30 Jahre versuche, den kommenden Generationen ein bisschen Spaß an Musik und Englisch und an intellektuellen Herausforderungen und an Gemeinsinn und sogenannten “Werten” zu vermitteln? Ein Zahnarzt muss sich ja auch nicht verteidigen, weil er sein Geld damit verdient, Zähne zu ersetzen. (Ach, übrigens: Ich hatte auch mal einen schlechten Zahnarzt. Deshalb gehe ich aber nicht davon aus, dass alle seine Kollegen und Kolleginnen auch nix können.)

Ganz ehrlich – Ja, Lehrer zu sein ist ein Traumjob. Ich wollte keinen anderen Job haben. Und wenn Du neidisch auf mich bist – ICH hab Dir nicht verboten, selber Lehrer zu werden. Nur zu. Gesucht werden in NRW genügend von uns.

Wir können uns dann ja Montagnachmittag auf dem Tennisplatz treffen. Oder Dienstag beim Golfen. Sag Bescheid, wann Du Zeit hast.

[Bildquelle: http://www.fechenbach.de]
Gut bezahlter Halbtagsjob
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26 Kommentare zu „Gut bezahlter Halbtagsjob

  • 18. September 2011 um 17:03
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    Also ich muss ja zugeben: Wenn mir jemand sagt in meinem Umfeld, dass er Lehrer werden möchte, ist meine Reaktion erstmal “Bist du nicht mehr ganz sauber?” weil ich genau die Nachteile, die du da oben aufgeschrieben hast, sofort im Kopf habe. Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass es Lehrer nicht leicht haben (allein schon von den Schülern her.. Da gibts manche..). Wobei ich auch zugeben muss, dass es Lehrer gibt, die kümmern sich nicht um Unterrichtsnach- oder vorbereitung, Klausuren werden nebenbei im Unterricht korrigiert, während des Unterrichts “was kopieren müssen” und dann mit Kaffee im Lehrerzimmer für 30 Minuten sitzen und was nicht alles. Aber es gibt immer schwarze Schafe, egal, wo. Deswegen, sei es mal hier gesagt, nicht nur wegen deines Blogeintrages: ich hab immer Respekt vor Lehrern und frage mich teilweise eher, wie man freiwillig diesen Beruf ergreifen wollte ;)

  • 18. September 2011 um 18:04
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    Überdruss ist ein feines Wort, das es sehr gut trifft. Klar, wie das “rote Ding” ja schon schrieb – es gibt sie, die faulen, schlechten, unmotivierten Lehrer. Und ob ich mit 64 wirklich noch jeden Tag jede Stunde komplett neu vorbereite und selbstständig aktuelles Unterrichtsmaterial zusammen stelle, weiß ich nicht. Ich würd’s mir aber natürlich wünschen, dass ich die Kraft und geistige Flexibilität behalte.

    Deine Liste ist ein gutes Instrument, zu zeigen, was eben außer dem morgendlichen Unterricht noch so anfällt – wahrscheinlich ist sie nichtmal vollständig.

    Klar, das ist auch nicht bei jedem Kollegen identisch, der eine ist Klassenlehrer, der andere nicht, der eine hat den Fachschaftsvorsitz, der andere nicht, an der Gesamtschule mag das anders aussehen (ich tippe da auf mehr Belastung) als am Gymnasium und wie man bei Frau Weh ja wunderbar nachlesen kann, kommen in der Grundschule nochmal wieder ganz andere Dinge auf einen zu.

    Es gibt doch auch diesen amerikanischen Kollegen, dessen Name mir gerade entfallen ist, der ein Jahr lang versucht, seine Arbeitszeit zu dokumentieren.

    Aufpassen muss man wahrscheinlich, dass das Pendel jetzt nicht direkt wieder in Richtung “Boah, 12 Wochen Urlaub und jetzt beschweren die sich auch noch” ausschlägt.

    Ich erwarte ja auch gar nicht, dass man dem “Herrn Lehrer” schon von Amts wegen mit ähnlich großem Respekt gegenübertritt wie dem “Herrn Pastor” – so war es ja früher hier auf’m Land – schön wäre halt, wenn man sich nicht automatisch verteidigen müsste, weil man Lehrer ist.

  • 19. September 2011 um 20:08
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    Ähm, ich gehe übrigens regelmäßig golfen. Bin in einem Verein mit einem schönen 9-Loch-Platz. Ist ne wunderbare Runde, dauert 2 Stunden. Und ich lache in den Ferien immer, wenn ich dort spiele, weil ich das Gefühl habe, dass dann vormittags nur Rentner und Lehrer unterwegs sind.
    Andere Lehrer aber, außer mir und meinem Golfpartner, habe ich da nie getroffen.
    Wollte ich nur sagen – man sollte diesen Sport nicht diffamieren.
    Naja und sonst stimme ich dir zu. Mir stinkt das auch – allerdings wissen meine Freunde und Bekannten was ich arbeite. Da muss ich mich nicht schämen.

  • Pingback:Vormittags recht | Lehrkoerper

  • 20. September 2011 um 18:37
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    Siehste, siehst, Du gehst BESTIMMT auch immer schon VOR dem letzten Klingeln die Golftasche packen, gib’s doch zu ;-)

    Aber ganz im Ernst: Ich habe auch Hobbys. Und nachts im Wald rumlaufen und Plastikdöschen per GPS suchen ist nicht gerade wenig zeitintensiv. Es ging mir ja nicht darum, was gegen Golfer zu sagen. Oder gegen Tennisspieler. Aber (zumindest hier bei uns in der Ecke) ist das typische Klischee eben, dass Lehrer, statt vorzubereiten, lieber Tennis oder eben Golf spielen.

    Also:
    Liebe Golfer, lieber Tennisspieler – hab Euch lieb! ;-)

  • 20. September 2011 um 22:13
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    Argumentiert wird ja in solchen Diskussionen auch immer gerne damit, dass “man selber jahrelang in die Schule musste und den Laden deswegen kenne”. Übrigens ein Spruch, der in unserer Schulform sehr häufig auch auf Elternabenden auftritt, wenn es darum geht, wie Schule zu funktionieren habe. Ich habe mir mit den Jahren angewöhnt in diesem Fall ein strahlendes Lächeln aufzusetzen und mit

    “na, na, ich mache ja auch nicht Yoga auf der Mattes des Dalai Lama!”

    zu antworten. Wirkt.

    Viele Grüße aus der Primarstufe!

  • 20. September 2011 um 22:44
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    Da schau her, die Frau Weh – das ist ja fein! Dein Blog sorgt bei uns daheim immer wieder für freudiges Schmunzeln. Dass Du hier liest und kommentierst, macht mich ja fast ein bisschen stolz ;-)

    Ich versuche, wann immer es geht, eine (ernstgemeinte) Einladung à la “Komm doch Donnerstag mal einen Tag mit” auszusprechen. Hat noch keiner wahrgenommen ;-)

    • 23. September 2011 um 16:27
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      Ich würde gerne Donnerstag mitkommen und ein bisschen mehr Musik machen ;-)

      Wir sind übrigens gleicher Jahrgang. Ich sollte unbedingt mal über meine Karriere nachdenken. Man ist hier ja von Fachleitern nahezu umzingelt.

      • 24. September 2011 um 16:59
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        Dann komm doch vorbei ;-) Wobei ich dienstags mehr Musik habe, glaube ich. Ansonsten: Ich mag ja dieses ganze “Karrieregelaber” nicht. Manchen Kollegen fällt es schwer, das zu glauben, aber ich bin Fachleiter geworden, weil ich das wirklich eine extrem spannende und interessante Arbeit finde, so anstrengend und, wie soll man sagen, fordernd(?) das auch manches Mal ist. Ich hätte mich auch versucht in diese Richtung zu bewegen, wenn es kein Beförderungsamt gewesen wäre.

        Dass das alles so schnell schon geklappt hat ist, wie so häufig, eine Verkettung diverser Umstände, an dene ichnwahrscheinlich nur zur Hälfte selber Schuld bin ;-)

    • 24. September 2011 um 17:00
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      Sobald ich nicht mehr auf das mobile Datennetz der T-COM angewiesen bin, werde ich mir dieses Video mal anschauen. :-|

      • 26. September 2011 um 13:54
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        Also heute nach dem Seminar. Viel Spaß! ;-)

        • 26. September 2011 um 21:34
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          Bisschen später ist es jetzt dann doch geworden. Schauen wir doch mal, was Quarks&Co da so gefilmt hat…

      • 4. Oktober 2011 um 16:09
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        Du sollst fertig studieren und höchstens Deiner Frau bei einer tollen UPP helfen, statt hier auf einem unbedeutenden Blog Kommentare in die Blogosphöre zu pusten ;-)

        [Ja, heute war ein SCHLECHTER Tag und ich bin GENERVT.]

        • 4. Oktober 2011 um 19:43
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          Soll ich dir zum Trost den Witz mit den zwei Giftschlangen erzählen? ;-)

          • 4. Oktober 2011 um 20:10
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            *hihi* – die könnten dann dabei helfen, die 6 Kubikmeter Wasser trocken zu legen, die ich letzte Nacht aus Versehen(!!!!) aus dem Teich in Garten und Terrasse gepumpt habe. So Schlangen sind ja sicher durstig und müssen die gepeinigte Zunge kühlen…

        • 8. Oktober 2011 um 19:07
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          Sir, ja, Sir! Wird gemacht, Sir! ;-)

  • 9. Oktober 2011 um 12:59
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    Nennen Sie mir bitte e i n e n Beruf mit vergleichbarer Arbeitsplatzsicherheit, ähnlichem Einkommen und annähernd gleicher Ganzjahresarbeitszeit.

    Ich kann ihre obigen Ausführungen sehr gut nachvollziehen und kenne sie in ähnlicher Form auch von anderen Lehrern, dennoch ist es offensichtlich, dass Berufe in der freien Wirtschaft bei vergleichbaren Einkommen häufig mit erheblich höheren Belastungen verbunden sind.

    Als belastunsbezogenes Alleinstellungsmerkmal bleibt lediglich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sind aus ihrer Sicht diesbezüglich z.B. Sozialpädagogen in Jugendwohngruppen oder Kindergärtnerinnen signifikant geringer belastet?

    Hin und wieder wäre es nett von Lehrern auch im Ansatz zu vernehmen, dass sie ihre Privilegien zu schätzen wissen.

  • 9. Oktober 2011 um 14:59
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    Lieber Mitlesender,

    ich glaube nicht, dass “Berufe in der freien Wirtschaft bei vergleichbaren Einkommen häufig mit erheblich höheren Belastungen verbunden sind”, aber damit sind wir genau an dem Punkt, an dem Diskutieren nichts mehr bringt:

    Ich könnte Sie nun herzlich einladen, mich nächste Woche Donnerstag einmal von 8 bis 15.30 Uhr in die Schule zu begleiten, danach zu Hause mit mir den Unterricht für den nächsten Tag vorzubereiten und dann am Samstag und Sonntag mit mir zusammen einige der 25 6-seitigen Englischklausuren zu korrigieren, die dann hier liegen werden.

    Sie könnten aber auch schon morgen mitkommen, da ist nach dem Unterricht noch Konferenz. Danach bereiten wir dann gemeinsam den Unterricht für Dienstag zu Hause vor.

    Oder kommen Sie doch Dienstag mit – da müssten Sie dann etwas länger einplanen, da noch Schulkonferenz ist, das findet abends statt.

    Aber das würde alles nichts bringen – denn natürlich gibt es auch korrekturfreie Wochenenden und natürlich gibt es auch Firmenmanager, die pro Tag gesehen länger im Büro sind als ich an einem Tag, an dem der Unterricht für den Folgetage vielleicht schon am Wochenende zuvor vorbereitet wurde – eine solche Gegeneinanderaufrechnung bringt einfach nichts.

    So wie Sie sich wünschen, “von Lehrern auch im Ansatz zu vernehmen, dass sie ihre Privilegien zu schätzen wissen”, so wünsche ich mir, von der Gesellschaft im Ansatz zu vernehmen, dass die Arbeit, die wir jeden Tag zum Wohle ihrerselbst verrichten, anerkannt wird. Mehr nicht.

  • 11. Oktober 2011 um 20:07
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    Herr Dorok, das haben Sie treffend ausgedrückt.
    Ich habe Sie mal verlinkt, wenn es recht ist.

    • 11. Oktober 2011 um 20:19
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      Na, nur zu, Frau Rot – Sie haben da ja auch ein gar feines LehrerInnen-Blog. Ich werde mir erlauben, auch Sie hier in den/die/das Blgroll zu übernehmen, wenn’s recht ist ;-)

      • 15. Oktober 2011 um 12:05
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        Vielen Dank, Herr Dorok.

        Wegen Ihrer Ihrer “Unsicherheit”, den richtigen Genus zu setzen (mir geht es übrigens genauso!), habe ich mich mal schlau gemacht.
        Es geht beides: Der Blog oder das Blog. ;-)

        Ich frage mich gerade nur, ob ich als Deutschlehrerin das nicht hätte wissen müssen…

  • 16. Oktober 2011 um 20:51
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    Ihr Artikel gefällt mir sehr gut! Ich bin erst Lehramtsanwärterin (der 2-Fach-Bachelor er lebe hoch!), aber selbst da muss man sich schon mit diversen Problematiken auseinandersetzen. Schon als Student ist man für andere (selbst für die eigenen Profs in der Chemie!) nur Kroppzeug, der zu schlecht war um was anderes zu studieren. :)
    Dazu muss ich mich selbst verteidigen, ich gehöre eindeutig nicht dazu, ich habe mich geplant und freiwillig für das Lehramtsstudium entschieden, auch wenn manchen Mitmenschen das ein Ding der Unmöglichkeit erscheint.
    Allerdings muss ich jetzt auch einmal den 2-Fach-Bachelor (ich zitiere eine Kommilitonin, die das mMn sehr gut ausgedrückt hat: “Wir studieren keinen 2-Fach-Bachelor, sondern zwei 1-Fach-Bachelor” (ja, ich bin ein Student, der sich über den Arbeitsaufwand in einigen Fächern beschwert, der absolut nicht im Verhältnis zu dem Arbeitsaufwand in anderen Fächern steht) in Schutz nehmen. Ein vorangehender Kommentator schreib in seiner Auflistung: “unterrichtsfreie Zeit ist nicht Freizeit.” Auf diese Einstellung bereitet uns der 2-Fach-Bachelor auf alle Fälle perfekt vor. Denn vorlesungsfreie Zeit (kurz: Semesterferien) ist eindeutig KEINE Freizeit. (Daher mein Kommentar zum Vorlesungsbeginn: YEAH, endlich mal wieder ein bisschen mehr Freizeit. :D Denn davon gibts (so pervers es klingt) in den ersten acht Wochen der Vorlesungszeit normalerweise mehr als im ganzen Rest des Jahres.)

    Aber darum gehts bei Ihrem Block nicht und sich über alles auszulassen, was einen in meinem Jahrgang des Lehramtstudiums so aufregt (z.B. genau zwei Veranstaltungen zur Didaktik im ganzen Bachelor, immerhin 3 Jahre), würde hier den Rahmen sprengen. :)
    Ihr Block gefällt mir aber wirklich sehr gut. Bin gespannt, wie es aussieht, wenn es bei mir mit dem Einstieg in den Lehrerberuf so weit ist. :)

    Liebe Grüsse,

    Belphegor

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