Test & Gewinnspiel: anytune

Die Software anytune ist für Mac OS X und für iOS verfügbar und stellt eine Art “Schweizer Taschenmesser” zum Üben dar, wenn es darum geht, zu vorliegenden Musikstücken mit dem eigenen Instrument zu spielen. Anytunes Funktionen eignen sich aber nicht nur dazu, als einzelner Musiker zu Hause zu üben, auch der Einsatz im Schulkontext zum Beispiel bei Proben der Schulband oder bei Mitspielsätzen im Klassenunterricht ist denkbar.

Da mir der Hersteller der Software eine Testlizenz zur Verfügung gestellt hat, habe ich einfach mal geschaut, ob sich anytune auch für den Einsatz in der Schule eignen könnte – wer möchte, kann diesen Test gerne nachvollziehen, denn es gibt insgesamt 10 Lizenzen für anytune zu gewinnen – siehe unten! Getestet habe ich die Mac OS X-Version.

Was kann anytune?

Musik verlangsamen

anytune kann vorhandene Musikstücke (z.B. MP3-Dateien) langsamer (oder auch schneller) abspielen, ohne dass sich dabei die Tonlage verändert. Es kommt also nicht zum bekannten Mickeymouse bzw. Monstereffekt, der eintritt, wenn man eine Schallplatte schneller oder langsamer dreht. So können Musikstücke zum Üben auf das Tempo reduziert werden, das gerade gebraucht wird – eine praktische Sache, die im Test auch gut funktionierte. anytune kann Songs bis zu viermal schneller abspielen als im Original oder bis zum Faktor 0,05 langsamer.

Musik transponieren

anytune kann Musik in Halbtonschritten transponieren – ein Klick genügt, schon kann ein zu hohes oder zu tief gesetztes Musikstück  angepasst werden. Praktisch für den Schulchor, wenn zu einem Playback gesungen wird – das Playback kann nun einfach in der Tonhöhe angepasst werden. In den Pro-Version kann anytune die Veränderungen sogar in 1/100-Tönen vornehmen, das ist dann praktisch, wenn es darum geht, das Playback exakt an die Stimmung der eingesetzten Instrumente anzupassen.

Instrumente isolieren

anytune besitzt einen Equalizer, mit dem es möglich ist, beliebige Frequenzen zu verstärken oder abzusenken. So ist es möglich, verschiedene Instrumente und/oder den Gesang aus einem Stück herauszufiltern oder besonders in den Vordergrund zu rücken. anytune liefert verschiedene Einstellungen mit, die dafür sorgen sollen, dass zum Beispiel ein Saxophon oder eine Gitarre oder das Schlagzeug isoliert werden. Im Test der Mac-Version funktionierte das bei einem Song von den Ärzten und einem von Frankie goes to Hollywood erwartungsgemäß eher mittelmäßig. Die Frequenzen der einzelnen Instrumente/Gesangsparts liegen einfach zu dicht beieinander, als dass wirklich eine “Isolation” möglich wäre. Bestimmte Dinge hervorzuheben oder zu betonen ist aber natürlich möglich.

Im Video des Herstellers funktioniert die Isolation bei einem Stück der Spin Doctors bedeutend besser als bei mir:

[yt]2XM3DV_aMUY[/yt]
Loopen

anytune kann einzelne Bereiche einer Audiodatei immer und immer wieder abspielen, damit dazu geübt werden kann. Das ist praktisch, entfällt doch lästiges Schneiden einer MP3-Datei für den Unterricht. Einfach Looppunkte setzen, Loopfunktion aktivieren, schon kann der Refrain des Stückes immer und immer wieder mit Playback geübt werden.

Taggen

Musik taggenanytune ermöglicht es, die Audiodatei zu “taggen”, das heißt, es lassen sich Marker setzen, zum Beispiel “intro”, “Strophe” aber auch “Es-Dur”, “B-Dur”, etc. Dies kann nicht nur helfen, einen Song zu transkribieren, sondern erweist sich auch im Unterricht als nützlich – vorbei sind die Zeiten, in denen umständlich am CD-Player oder in iTunes hin- und hergespult werden muss um das Vorspiel, das Zwischenspiel oder die Bridge mit dem Schlagzeugsolo zu erwischen – einfach zu Hause das Hörbeispiel “taggen” und schon kann innerhalb des Musikstückes einfach hin- und hergesprungen werden.

Eigenschaften einzelner Bereiche einstellen

Eher durch Zufall bin ich auf die Funktion gestoßen, die es ermöglicht, unterschiedlichen Tag-Positionen z.B. Verzögerungen oder Tempo- und Tonhöheveränderungen zuzuweisen. Konkret bedeutet dies, dass Stellen im Lied markiert werden können, ab denen die Tonhöhe z.B. um einen Halbton geändert wird, bis an einer weiteren Stelle dann die Tonhöhe wieder normal verläuft. Zum Beispiel um den letzten Refrain eines Stückes zu erhöhen. Es ist aber auch möglich, vor solchen Markern Pausen einzufügen. So kann ein längeres Hörbeispiel automatisch mit Pausen versehen werden, so dass z.B. vor dem Einsetzen der Bridge automatisch 30 Sekunden Pause eingehalten werden, um zum Beispiel einen Arbeitsauftrag erledigen zu lassen, etc.

Fazit

Als ich zunächst von anytune erfuhr dachte ich “Ach nee, noch so ein Gitarrenübeprogramm, da gibt es doch schon etliche von. Außerdem kann man das doch auch alles mit Audacity machen.”. Ziemlich schnell wurde jedoch deutlich, dass anytune sehr leistungsstark ist, die Funktionen zur Tempo- und zur Tonartveränderung sind nur einen Klick weit entfernt und jederzeit(!) einzustellen – das kann Audacity nicht. Das Isolieren einzelner Instrumente oder Stimmen funktionierte zumindest in meinem Test eher mäßig – vielleicht waren meine Songbeispiele aber auch schlecht gewählt. Begeistert hat mich jedoch die Markerfunktion – ich glaube, ich werde in Zukunft einige Hörbeispiele im Unterricht über anytune abspielen und so z.B. innerhalb Schuberts “Der Tod und das Mädchen” völlig problemlos und sekundengenau von Vorspiel zur Strophe des Mädchens zum Tod und zum Nachspiel springen zu können.

Anytune gibt es in drei “Geschmacksrichtungen” – die Links führen jeweils direkt auf die Seiten im AppStore:

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Anmerkung zur iOS-Version

Zur iOS-Version ist zu sagen, dass die kostenlose Version per In-App-Kauf in kleinen Häppchen mit den Funktionen der Pro+-Version nachgerüstet werden kann. Ich habe die iOS-Version auch getestet, sie steht in der Vollversion der Mac-Version nahezu in nichts nach, die vielen 5-Sterne-Bewertungen des Programms sprechen hier auch für sich; allerdings finde ich das Design der App doch sehr gewöhnungsbedürftig. Als optischer und grafischer Ästhet sieht mir die iOS-Version doch irgendwie zu sehr nach Windows 95 aus – die Icons, Farbverläufe in Hinweisboxen und einige andere Bedienelemente fühlen sich so gar nicht nach nativem iOS an – dem Funktionsumfang tut das aber natürlich keinen Abbruch und ich weiß, dass es ja auch ganz viele von Euch gibt, die jeden Tag mit Teachertool arbeiten, was ich auch ganz furchtbar hässlich finde ;-)

[titled_box title=”Gewinnspiel” variation=”red”]Der Hersteller von anytune hat sich bereit erklärt, insgesamt 10 Lizenzen von anytune zur Verfügung zu stellen, die über meine Webseite verlost werden können. Wer Interesse hat, anytune zu testen, hinterlässt einfach bis zum 30.11.14 um 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr angebt, wofür ihr eine Lizenz von anytune gebrauchen könnt. Bitte gebt ebenfalls an, ob ihr im Falle eines Gewinnes die Mac- oder die iOS-Version erhalten möchtet. Die 10 Gewinner werden von mir am 1.12. per Zufall ermittelt und per Mail informiert.[/titled_box]

 

[titled_box title=”And the winners are…” variation=”red”]Aus, aus, aus, das Spiel ist aus. Der Zufallsgenerator hat zugeschlagen und folgende zehn Gewinner der jeweils gewünschten Lizenz ausgelost. Der Hersteller von anytune ist informiert und wird sich an Euch wenden – Viel Spaß mit der App:

Peter E – Ralf-Werner Kopp – Matthias Reindl – Nathalie A – Martin – Hartmut Ebbecke – Mark B. – tobias t – Lars Reitze –  Andreas Oberholz[/titled_box] [titled_box title=”Es weihnachtet sehr” variation=”red”]Der Hersteller von anytune freut sich so sehr über die Ideen, die ihr hier zur Verwendung der Software genannt habt, dass er entschieden hat, allen “Verlieren” des Gewinnspiels als Trostpflaster eine iOS-Version zu schenken. Ihr werdet per Mail benachrichtigt. Viel Spaß damit. Und wer kein iOS-Gerät hat kann die Lizenz ja einfach weiter verschenken, denn: Es weihnachtet sehr. ;-)[/titled_box]

Test & Gewinnspiel: anytune

40 Gedanken zu „Test & Gewinnspiel: anytune

  • 16. November 2014 um 18:20
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    Ich brauche diese Version vor allem zur Unterrichtsvorbereitung. Da lässt sich allerhand vernünftiges Zeug mit anstellen ;-)

    • 23. November 2014 um 20:52
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      Zum Transkribieren meiner Jazz-Heroes!

      • 23. November 2014 um 20:53
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        für den Mac.

  • 16. November 2014 um 19:23
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    Haben will für Ukulele- und Musikunterricht! Klingt spannend! Würd mich sehr über die Mac-Version freuen! Am Besten natürlich beide! Cheerz

  • 16. November 2014 um 20:27
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    Ich würde es gerne meiner Nichte für den Gitarrenuntericht schenken. Die IOS Version wäre da sehr hilfreich

  • 16. November 2014 um 22:04
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    Ich könnte diese tolle App für meine Meditationsmusik gebrauchen. Gerne die Mac Version. Liebe Grüße

  • 18. November 2014 um 17:44
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    ich brauche diese app für meine Arbeit da ich Musikproduzent bin.
    Mac Version wäre ideal.

  • 20. November 2014 um 13:12
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    Oh, worüber bin ich denn hier gestolpert? Es sieht so aus, als könnte man diese Software gut dazu nutzen, Songs herauszuhören, um den Kids (Band-AG/Lernpotenziale/Orchester/…) vernünftige Noten schreiben zu können.
    Ob du mich auch in den Lostopf werfen würdest…? Mein Betriebssystem ist (noch) der Macintosh Computer. ;-)

  • 21. November 2014 um 09:34
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    Ich bin als Musikerzieher immer am Testen welche Software oder Apps gut zu brauchen sind und wie die Kids damit umgehen können. Mac Version wäre für mich ideal.

  • 23. November 2014 um 05:51
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    Bis auf Transponieren kann doch Quick-Time Pro alle beschriebenen Funktionen, und Logic sowieso. Mangels Demoversion kann ich keinen Aussage im Vergleich treffen. Kann natürlich sein das dieses Tool der Hammer zum Raushören ist. Für einen Blindkauf für 29 Euro zu viel. Also hoffe ich auf einen Gewinn….

  • 23. November 2014 um 07:00
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    Moin,
    in der Bass-Akademie von Markus Setzer kommt zwischen uns Studis immer wieder mal die Toolfrage hoch. Anytime kam just dieses Wochenende. Und das, was ich darüber gehört und gelesen habe, klingt sehr spannend. Das würd ich gern mal testen. Ich bräuchte das dann für den Mac.

    Herzliche Grüße
    Björn

  • 23. November 2014 um 07:43
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    Ideal zum heraushören und üben für Gitarristen. Für das iPad eine sinnvolle App

  • 23. November 2014 um 08:30
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    Ideal für meinen Gitarrenkurs! hab die Testversion nun mal geladen. Selbst zum persönlichen heraushören, einüben von Gitarrenläufen, loopen Ideal. Transponieren auf die einfache Art.
    Werft mich doch bitte auch in den LosTopf.
    Thanks
    Gruß CharlyBe

  • 23. November 2014 um 08:31
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    Ich habe dieses geniale Programm schon auf dem iPad.
    Habe mein System umgestellt und möchte dieses Programm jetzt auf meinem Mac
    benutzen, um meine Projekte (verschiedene Bands und Schulprojekt) besser vorbreiten zu können. Eine Lizens wäre SUPER !

  • 23. November 2014 um 09:06
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    Ich mache seit vielen Jahren Musik und denke antuen hätte ich gerne schon vor zwanzig Jahren gebrauchen können :-) Dann das ganze auch noch auf dem Mac wäre der Hammer.

  • 23. November 2014 um 09:15
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    Seit sich (leider!) meine Band aufgelöst hat, suche ich nach Möglichkeiten mich als Gitarrist zu verbessern – und das scheint ein tolles Tool zu sein…

  • 23. November 2014 um 09:32
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    Ich würde gerne Antuen nutzen, um weiterhin fortschritte beim Saxophon lernen zu machen. Für mich wäre auch die Mac Version die bessere.

  • 23. November 2014 um 10:12
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    Ich habe erst seit einer Woche ein MacBook. Ich wusste gar nicht, wie genial es ist. :-) Ich bin Trompetenlehrer und leite ein Blechbläserensemble. Daneben bin ich in er Neuen Musik-Szene unterwegs. Anytune würde nicht nur mir zugute kommen. Ich würde es auch in meinen Unterricht einfließen lassen: Playalongs erstellen, Musik langsamer abspielen, damit meine Schüler die Musik verstehen, Musikstücke transponieren, und und und.
    Wenn ich eine Lizenz gewinne, freue ich mich über die Mac-Version.
    Herzliche Grüße

  • 23. November 2014 um 10:27
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    Mac Version für den Einsatz in Band und Unterricht.

  • 23. November 2014 um 11:18
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    Ich würde es zum erarbeiten der Basslinien etlicher Stücke gebrauchen, die ich für eine neue Band lernen muss. In der Mac-Variante.

    Viele Grüße
    Mark

  • 23. November 2014 um 11:21
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    hallo, ich studiere Gitarre, es scheint, als könne man mit dem Tool einfach schneller lernen und es bietet tolle Möglichkeiten. Die iOS Version wäre perfekt für mich!

  • 23. November 2014 um 11:57
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    Auf dem ipad ist die freie Version schon klasse, aber in der Pro wären die Einschränkungen weg. Für Transpositionen, üben für Saxophon und Cajon ist das eine riesige Hilfe. Das spart viel viel Zeit und ich muss nicht immer am Rechner sitzen und mich mit Audacity quälen.

  • 23. November 2014 um 12:29
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    Gern würde ich den nicht ganz so computeraffinen Kollege/-innen mal zeigen, was heutzutage alles so möglich ist. Deshalb wäre die mobile ipad-Version ideal.

  • 23. November 2014 um 16:59
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    Solostellen/Transkriptionen zum Üben für Trompete.
    Im Falle eines Gewinns: IOS-Version

  • 23. November 2014 um 18:17
    Permalink

    Eine Lizenz nehme ich gerne, für mich und meine Töchter zum üben..

  • 24. November 2014 um 00:41
    Permalink

    Würde es gerne nutzen um Jazzstücke zu transkribieren. Nehme gerne die Mac-Version. Danke :)

  • 24. November 2014 um 06:49
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    klungt nach winem klasse programm!
    wäre super zum üben von meinen gitarrenparts (gitarrenparts in songs hervorheben & verlangsamen (ohne dass sich die tonart ändert)) und um die songs in die richtige tonart für meine beiden coverbands zu transponieren.
    wäre echt cool, falls ich zu den glücklichen gewinnerin gehören sollte, wenn ich die IOS-version erhalten würde :-)

  • 24. November 2014 um 06:51
    Permalink

    Ich spiele seit sehr vielen Jahren in Cover Band Bass und häufig sind die Basslinien nur
    sehr schwer heraus zu hören, weil sie einerseits im Hintergrund liegen, andererseits oft sehr schnell gespielt werden.
    Dafür , denke ich, ist es sehr hilfreich und verkürzt die Arbeitszeit.
    Ich wärer für die Mac Version dankbar.
    Viele Grüße
    Alfred

  • 24. November 2014 um 11:49
    Permalink

    Scheint mir ideal für die Unterrichtsvorbereitung zu sein. Ich bräuchte die Macversion.

  • 24. November 2014 um 12:23
    Permalink

    Ich “coache” unsere Schulband und da wir wenig Zeit haben, vor Ort zu proben, müssen sich die einzelnen Musiker zuhause vorbereiten – was trotz youTube nicht immer einfach für die Studierenden ist. Mit dieser Software könnte ich den einzelnen Musikern individuelle playalongs erstellen. Würde uns sehr helfen.

  • 24. November 2014 um 22:39
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    Ich könnte das Programm als Hilfsmittel zur Transkription und evtl. zum bequemeren Abspielen von Musik-Abschnitten für Präsentationen etc. gebrauchen. Darüber hinaus zur Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und zum Revolution machen.
    Und das alles auf einem schicken Mac, weil das is voll subversiv.

  • 25. November 2014 um 09:33
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    Anytune hab ich bei einem Freund angetestet. Wir haben eine Coverband und ich muss mir immer wieder Sachen raushören und zwar auf den Ton genau. Anytune ist für mich ne Hilfe die eigentlich unbezahlbar ist. So wie ich die Software kennen gelernt habe und Deinen Artikel…Klasse !!!
    Ich bräuchte Anytunes für Mac OSX.

  • 25. November 2014 um 09:51
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    Ich möchte ab demnächst anfangen Bassunterricht zu geben und da käme anytune sehr gelegen, um den Schüler/innen die Basslines ihrer Lieblingssongs beizubringen. Ich würde anytune mit meinem Mac nutzen. :)

  • 25. November 2014 um 12:53
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    ich würde mich als Chorsänger, der Noten nicht vom Blatt lesen kann, über die Mac Version sehr freuen. Diese soll mir und einigen Kollegen, ebenfalls Laien, ermöglichen, sehr schnelle Läufe (z.B. im Weihnachtsoratorium von Bach) verlangsamt oder in weniger anstrengender Tonhöhe zu üben.

  • 25. November 2014 um 19:56
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    Als Bassist, der immer viel neues Zeugs zum Raushören um die Ohren hat, würde mir euer Tool insbesondere in schwierigen Passagen sicher gut helfen! iOS wäre klasse!

  • 27. November 2014 um 13:10
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    Ich wär einfach nur scharf drauf. iOS bitte. Danke.

  • 28. November 2014 um 18:03
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    Ich hätte die App gerne für meinen Unterricht, da es gerade beim Trompetenunterricht darum geht, genau zu hören um die Intonation zu perfektionieren! Wenn ich gewinne, hätte ich gerne die IOS Version!

  • 29. November 2014 um 12:18
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    Einmal die Mac Version.
    Wofür? Weil ich es einfach gut gebrauchen kann für meine Lernlektionen an der E-Bassgitarre.
    ^u^

  • 30. November 2014 um 22:01
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    Hallo, ich habe viel Gutes über das Programm gehört und würde es gern zum Raushören von Baßparts benutzen. Ich hätte gern die iOS Version.
    Danke und viele Grüße, Lars

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